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Schilddrüsenunterfunktion: Symptome, Ursachen und Behandlung

Schilddrüsenunterfunktion: Symptome, Ursachen und Behandlung

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19 Juni 2026
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Inhaltsverzeichnis
  • Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?
  • Schilddrüsenunterfunktion Symptome
  • Ursachen einer Schilddrüsenunterfunktion
  • Risikofaktoren für eine Schilddrüsenunterfunktion
  • Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion
  • Hashimoto-Thyreoiditis als häufigste Ursache
  • Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion
  • Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion
  • Schilddrüsenunterfunktion in der Schwangerschaft
  • Leben mit einer Schilddrüsenunterfunktion
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Zu den typischen Symptomen zählen Müdigkeit, Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme und eine erhöhte Kälteempfindlichkeit. Die Beschwerden entwickeln sich häufig schleichend und werden daher nicht immer sofort erkannt. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können helfen, Symptome zu lindern und Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Was ist eine Schilddrüsenunterfunktion?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse weniger Hormone als der Körper benötigt. Die wichtigsten Schilddrüsenhormone sind Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Sie steuern zahlreiche Stoffwechselvorgänge und beeinflussen nahezu alle Organsysteme.

Sinkt die Hormonproduktion, laufen viele Körperfunktionen langsamer ab. Die Folgen können sich auf Energiehaushalt, Herzfrequenz, Verdauung, Haut, Haare und psychisches Wohlbefinden auswirken.

Welche Aufgaben hat die Schilddrüse?

Die Schilddrüse befindet sich im vorderen Halsbereich und produziert Hormone, die für den gesamten Organismus von großer Bedeutung sind.

Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

  • Regulation des Stoffwechsels
  • Beeinflussung der Körpertemperatur
  • Unterstützung von Wachstum und Entwicklung
  • Steuerung der Herzfunktion
  • Einfluss auf Konzentration und Leistungsfähigkeit

Wie entsteht eine Unterfunktion?

Eine Schilddrüsenunterfunktion entsteht, wenn die Schilddrüse selbst oder die hormonelle Steuerung der Schilddrüse nicht ausreichend funktioniert. Dadurch sinkt die Produktion der benötigten Hormone.

Schilddrüsenunterfunktion Symptome

Die Symptome einer Hypothyreose entwickeln sich häufig langsam über Monate oder Jahre. Viele Beschwerden sind unspezifisch und können auch bei anderen Erkrankungen auftreten.

Müdigkeit und Antriebslosigkeit

Zu den häufigsten Symptomen gehören Müdigkeit, Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit. Viele Betroffene fühlen sich trotz ausreichend Schlaf nicht erholt.

Alltägliche Aufgaben können schwerer fallen als gewohnt und körperliche Belastungen werden häufig schlechter toleriert.

Gewichtszunahme

Da sich der Stoffwechsel verlangsamt, kann es zu einer Gewichtszunahme kommen. Diese fällt meist moderat aus, wird von Betroffenen jedoch häufig als belastend empfunden.

Die Gewichtszunahme entsteht nicht ausschließlich durch Fettzunahme, sondern kann teilweise auch mit Wassereinlagerungen zusammenhängen.

Erhöhte Kälteempfindlichkeit

Viele Menschen mit einer Schilddrüsenunterfunktion frieren schneller als andere. Selbst bei normalen Umgebungstemperaturen kann ein ausgeprägtes Kältegefühl auftreten.

Dieses Symptom steht in engem Zusammenhang mit dem verlangsamten Energie- und Wärmehaushalt des Körpers.

Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen

Eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit kann ebenfalls auftreten. Betroffene berichten häufig über Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit oder das Gefühl, geistig weniger belastbar zu sein.

Depressive Verstimmung

Die Schilddrüsenhormone beeinflussen auch die Psyche. Eine Unterfunktion kann mit Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit oder depressiven Verstimmungen verbunden sein.

Deshalb wird bei psychischen Beschwerden häufig auch die Schilddrüsenfunktion überprüft.

Verstopfung

Da die Darmtätigkeit verlangsamt sein kann, leiden viele Betroffene unter Verstopfung oder einer insgesamt trägeren Verdauung.

Trockene Haut und brüchige Haare

Veränderungen von Haut und Haaren gehören zu den klassischen Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion.

Typische Beschwerden sind:

  • Trockene Haut
  • Raue Hautstruktur
  • Brüchige Nägel
  • Vermehrter Haarausfall
  • Dünner werdendes Haar

Langsamer Herzschlag

Bei einigen Betroffenen kann die Herzfrequenz niedriger sein als gewöhnlich. Dies kann sich durch verminderte Belastbarkeit oder schnelle Erschöpfung bemerkbar machen.

Muskel- und Gelenkbeschwerden

Auch Muskelschmerzen, Muskelsteifigkeit oder Gelenkbeschwerden können auftreten. Die Beschwerden sind meist unspezifisch und werden nicht immer sofort mit der Schilddrüse in Verbindung gebracht.

Symptome bei Frauen

Frauen können zusätzlich Veränderungen des Menstruationszyklus bemerken. In einigen Fällen treten stärkere Blutungen oder Zyklusunregelmäßigkeiten auf.

Eine ausgeprägte Schilddrüsenunterfunktion kann außerdem die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Ursachen einer Schilddrüsenunterfunktion

Es gibt verschiedene Ursachen für eine Hypothyreose. Die häufigste Ursache in vielen Ländern ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

Hashimoto-Thyreoiditis

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion. Dabei greift das Immunsystem irrtümlich das Schilddrüsengewebe an.

Im Laufe der Zeit wird funktionsfähiges Gewebe zerstört, sodass die Hormonproduktion abnimmt.

Operationen an der Schilddrüse

Nach einer teilweisen oder vollständigen Entfernung der Schilddrüse kann eine Unterfunktion entstehen, wenn nicht mehr ausreichend Hormon produziert wird.

Radiojodtherapie

Auch nach einer Radiojodtherapie kann sich eine Schilddrüsenunterfunktion entwickeln. Dies wird häufig im Rahmen der Nachsorge überwacht.

Jodmangel

Jod wird für die Bildung von Schilddrüsenhormonen benötigt. Ein ausgeprägter Jodmangel kann die Hormonproduktion beeinträchtigen.

In vielen Ländern ist schwerer Jodmangel heute seltener als früher, spielt jedoch weiterhin eine Rolle.

Angeborene Schilddrüsenunterfunktion

In seltenen Fällen liegt die Unterfunktion bereits bei der Geburt vor. Deshalb werden Neugeborene in vielen Ländern routinemäßig auf bestimmte Stoffwechsel- und Hormonstörungen untersucht.

Risikofaktoren für eine Schilddrüsenunterfunktion

Bestimmte Faktoren können das Risiko erhöhen, im Laufe des Lebens eine Schilddrüsenunterfunktion zu entwickeln.

Weibliches Geschlecht

Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Dies gilt insbesondere für autoimmune Schilddrüsenerkrankungen.

Familiäre Vorbelastung

Wenn nahe Verwandte an Hashimoto-Thyreoiditis oder anderen Schilddrüsenerkrankungen leiden, kann das persönliche Risiko erhöht sein.

Bestehende Autoimmunerkrankungen

Menschen mit anderen Autoimmunerkrankungen haben häufiger auch autoimmune Erkrankungen der Schilddrüse.

Höheres Lebensalter

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit für Funktionsstörungen der Schilddrüse. Deshalb werden Schilddrüsenwerte insbesondere bei älteren Menschen häufiger kontrolliert.

Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion

Da die Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion oft unspezifisch sind, spielt die medizinische Diagnostik eine entscheidende Rolle. Die Diagnose basiert auf Beschwerden, körperlicher Untersuchung, Blutwerten und gegebenenfalls bildgebenden Verfahren.

Ärztliches Gespräch und körperliche Untersuchung

Zu Beginn werden die Beschwerden, deren Dauer sowie mögliche Vorerkrankungen erfasst. Auch familiäre Schilddrüsenerkrankungen und die Einnahme bestimmter Medikamente können wichtige Hinweise liefern.

Während der körperlichen Untersuchung können unter anderem die Schilddrüse, Herzfrequenz, Hautbeschaffenheit und mögliche Schwellungen beurteilt werden.

TSH-Wert als wichtiger Laborparameter

Der wichtigste Laborwert bei Verdacht auf eine Schilddrüsenunterfunktion ist das Thyreoidea-stimulierende Hormon (TSH). Es wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und reguliert die Aktivität der Schilddrüse.

Bei einer primären Schilddrüsenunterfunktion ist der TSH-Wert häufig erhöht, da der Körper versucht, die Schilddrüse stärker zur Hormonproduktion anzuregen.

Freies T4 und freies T3

Zusätzlich werden häufig die Schilddrüsenhormone freies Thyroxin (fT4) und freies Trijodthyronin (fT3) bestimmt. Diese Werte helfen dabei, das Ausmaß der Funktionsstörung genauer einzuschätzen.

Antikörper bei Verdacht auf Hashimoto-Thyreoiditis

Wenn eine Autoimmunerkrankung als Ursache vermutet wird, können spezielle Antikörper im Blut untersucht werden. Erhöhte Antikörperwerte können auf eine Hashimoto-Thyreoiditis hinweisen.

Ultraschall der Schilddrüse

Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht die Beurteilung von Größe, Struktur und Gewebe der Schilddrüse. Bei Hashimoto-Thyreoiditis zeigen sich häufig typische Veränderungen des Schilddrüsengewebes.

Hashimoto-Thyreoiditis als häufigste Ursache

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion in vielen Industrieländern. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Schilddrüsengewebe angreift.

Chronische Entzündung der Schilddrüse

Durch die anhaltende Entzündungsreaktion wird funktionsfähiges Schilddrüsengewebe nach und nach zerstört. Dadurch nimmt die Produktion von Schilddrüsenhormonen ab.

Langsamer Krankheitsverlauf

Hashimoto entwickelt sich häufig über viele Jahre. Die Beschwerden beginnen oft schleichend und werden zunächst nicht mit der Schilddrüse in Verbindung gebracht.

Regelmäßige Kontrollen wichtig

Da sich die Schilddrüsenfunktion im Verlauf verändern kann, sind regelmäßige Blutkontrollen sinnvoll. Dadurch kann die Behandlung bei Bedarf angepasst werden.

Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion

Die Behandlung der Hypothyreose besteht in der Regel darin, die fehlenden Schilddrüsenhormone zu ersetzen. Ziel ist es, normale Hormonspiegel zu erreichen und Beschwerden zu reduzieren.

L-Thyroxin als Standardtherapie

Das am häufigsten eingesetzte Medikament ist Levothyroxin (L-Thyroxin). Es entspricht dem natürlichen Schilddrüsenhormon T4 und wird vom Körper bei Bedarf in das aktive Hormon T3 umgewandelt.

Die Einnahme erfolgt meist einmal täglich, vorzugsweise morgens auf nüchternen Magen.

Individuelle Dosierung

Die benötigte Dosierung ist individuell unterschiedlich. Sie hängt unter anderem von Alter, Körpergewicht, Ursache der Erkrankung und Begleiterkrankungen ab.

Deshalb wird die Dosis schrittweise angepasst und regelmäßig durch Blutuntersuchungen kontrolliert.

Wie schnell wirkt die Behandlung?

Viele Beschwerden bessern sich innerhalb weniger Wochen nach Beginn der Therapie. Einige Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme können jedoch etwas länger benötigen, bis sie vollständig zurückgehen.

Lebenslange Therapie?

Bei den meisten Formen der dauerhaften Schilddrüsenunterfunktion ist eine langfristige oder lebenslange Behandlung erforderlich. Die regelmäßige Einnahme der Medikamente ist entscheidend für den Therapieerfolg.

Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion

Eine ausgewogene Ernährung kann die allgemeine Gesundheit unterstützen. Sie ersetzt jedoch keine notwendige medikamentöse Behandlung.

Ausreichende Jodversorgung

Jod ist ein wichtiger Baustein für die Bildung von Schilddrüsenhormonen. Eine ausreichende Versorgung ist grundsätzlich wichtig.

Bei Hashimoto-Thyreoiditis sollten Nahrungsergänzungsmittel mit hohen Jodmengen jedoch nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.

Selen und weitere Nährstoffe

Selen spielt eine Rolle im Schilddrüsenstoffwechsel. Auch Eisen, Zink und Vitamin D können für verschiedene Stoffwechselprozesse wichtig sein.

Ob ein Mangel vorliegt, sollte ärztlich abgeklärt werden.

Gesunde und ausgewogene Ernährung

Empfohlen wird eine abwechslungsreiche Ernährung mit:

  • Gemüse und Obst
  • Vollkornprodukten
  • Hochwertigen Eiweißquellen
  • Gesunden Fetten
  • Ausreichender Flüssigkeitszufuhr

Schilddrüsenunterfunktion in der Schwangerschaft

Eine normale Schilddrüsenfunktion ist während der Schwangerschaft besonders wichtig. Schilddrüsenhormone spielen eine bedeutende Rolle für die Entwicklung des ungeborenen Kindes.

Kinderwunsch und Schilddrüse

Eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Deshalb wird die Schilddrüsenfunktion häufig bei unerfülltem Kinderwunsch überprüft.

Erhöhter Hormonbedarf in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft steigt der Bedarf an Schilddrüsenhormonen häufig an. Deshalb können zusätzliche Kontrollen und Anpassungen der Medikation notwendig sein.

Regelmäßige Kontrollen

Schwangere mit Schilddrüsenerkrankungen sollten engmaschig betreut werden, um eine optimale Hormonversorgung sicherzustellen.

Leben mit einer Schilddrüsenunterfunktion

Mit einer gut eingestellten Behandlung können die meisten Menschen ein normales und aktives Leben führen. Wichtig sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen und die konsequente Einnahme der verordneten Medikamente.

Regelmäßige Blutkontrollen

Die Schilddrüsenwerte sollten in den empfohlenen Abständen kontrolliert werden. Dadurch kann die Therapie bei Bedarf angepasst werden.

Auf Veränderungen achten

Neue Beschwerden oder Veränderungen des Wohlbefindens sollten ärztlich besprochen werden. Manchmal ist eine Anpassung der Dosierung erforderlich.

Gesunder Lebensstil

Ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf können das allgemeine Wohlbefinden unterstützen.

Die Schilddrüsenunterfunktion, medizinisch Hypothyreose genannt, gehört zu den häufigsten hormonellen Erkrankungen. Dabei produziert die Schilddrüse nicht ausreichend Schilddrüsenhormone, wodurch zahlreiche Körperfunktionen verlangsamt werden können. Da Schilddrüsenhormone den Stoffwechsel, die Körpertemperatur, das Herz-Kreislauf-System und viele weitere Prozesse beeinflussen, kann eine Unterfunktion vielfältige Beschwerden verursachen.

Häufig gestellte Fragen

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist eine Erkrankung, bei der die Schilddrüse zu wenig Hormone produziert und dadurch verschiedene Körperfunktionen verlangsamt werden.

Typische Symptome sind Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, trockene Haut und Verstopfung.

Die häufigste Ursache ist die Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis.

Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen, insbesondere durch die Bestimmung von TSH, fT4 und gegebenenfalls Antikörpern sowie durch Ultraschalluntersuchungen.

Viele Formen der Schilddrüsenunterfunktion sind nicht heilbar, können jedoch mit einer geeigneten Behandlung sehr gut kontrolliert werden.

Standardmäßig wird Levothyroxin (L-Thyroxin) eingesetzt, um die fehlenden Schilddrüsenhormone zu ersetzen.

Nach einer erfolgreichen Einstellung der Schilddrüsenwerte kann sich der Stoffwechsel normalisieren. Eine Gewichtsabnahme hängt jedoch auch von Ernährung und Bewegung ab.

Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion und führt durch eine Autoimmunreaktion zu einer Schädigung des Schilddrüsengewebes.

Unbehandelt kann sie verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen. Mit einer geeigneten Therapie ist die Prognose in der Regel sehr gut.

Ja. Eine unbehandelte Unterfunktion kann den Menstruationszyklus und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Empfohlen wird eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Versorgung wichtiger Nährstoffe. Nahrungsergänzungsmittel sollten nur nach ärztlicher Beratung eingenommen werden.

Bei anhaltender Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit oder anderen typischen Beschwerden sollte die Schilddrüsenfunktion medizinisch abgeklärt werden.

* Dieser Inhalt wurde vom Liv Hospital Redaktionsteam erstellt.
* Die Inhalte auf unserer Website dienen ausschließlich Informationszwecken. Für Diagnose und Behandlung wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Auf dieser Seite werden keine Inhalte bereitgestellt, die eine heilende Gesundheitsdienstleistung bei Liv Hospital darstellen.
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